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    Gräbendorf-Wanderung

    (Bestensee Ost-Umgebung)
    von Harry Schäffer

    - Route: Bestensee/Bahnhof ---- Wilhelm-Franke-Brücke1 ---- Mozartstraße/Friedenstraße ---- Glunzbusch-Siedlung ---- Überqueren der B 179 zwischen Bushaltestelle Fehlau und Kreuzung B 179/B 246 ---- Waldweg (ehemaliger Bahndamm) Richtung Osten (Gräbendorf2) ---- Weinberg3 (Südabhang) ---- B 246 ---- Gräbendorf4 ---- Gasthaus am nordwestlichen Dorfausgang ---- sowjetischer Soldatenfriedhof5

    - Rücktour: B 246 ---- Pätzer Tonsee (Uferweg/Nord) ---- Überqueren der B 179 ---- Mozartstraße ---- Wilhelm-Franke-Brücke ---- Bahnhof

    - Insgesamt: 10 - 11 km. (Verkehrshinweis: Linienbusverkehr Kreuzung B 179/B 246 bis Gräbendorf)

    Anmerkungen

    1Wilhelm-Franke-Brücke:
    Am 26. April 1945 (vormittags) wollte ein SS-Sprengkommando vom Stützpunkt Pätz/Ziegelei diese Brücke in die Luft sprengen. Ein mutiger Bürger aus Bestensee schnitt die Sprengkabel durch. Somit blieb die Brücke – bis auf eine kleine Beschädigung der nördlichen Seite – erhalten.
    Am 26. April 1945 (Mittagszeit) ---- Befreiung des Heimatortes Bestensee vom Hitlerfaschismus durch die Rote Armee (Truppenteile der 1. Ukrainischen Front).
    Im Sommer 1945 wurde die Brücke ausgebessert.

    2Waldweg (ehemaliger Bahndamm) Richtung Osten (Gräbendorf):
    Bahnstrecke, die um 1900, die in der Umgebung von Gräbendorf befindlichen Tongruben und Ziegeleien mit der seit 1866 bestehenden Haupteisenbahnlinie Berlin – Görlitz verband.
    Diese Gräbendorfer Tonbahnlinie sowie auch die Pätzer Ziegeleibahn mündeten nördlich vom Bahnhof Bestensee in die Haupteisenbahnlinie Berlin – Görlitz. (Die alten Schienen der Pätzer Ziegeleibahn sind noch auf der Straße vor der Motorrad-Werkstatt Steffens in Bestensee zu erkennen.

    3Weinberg:
    In früheren Jahrhunderten haben Bauern der Gemeinde Gräbendorf hier Weinstöcke angepflanzt.
    Im 18. Jahrhundert hatte der Preußenkönig Friedrich II den Weinberg anlegen lassen.

    4Gräbendorf:
    Der Ort “Grevendorf” war 1431 untertänig der Herrschaft “der Edlen Schenken zu Tupcz” (Teupitz).
    1624 wurde Andreas Ideler durch die Teupitzer Schenken mit dem “Gerwensdorf” belehnt. An der Außenseite der alten Kirche erinnert ein Grabstein heute noch an diesen Lehnsherren.
    Im Jahre 1717 erwarb der preußische König Friedrich Wilhelm I das Gut Gräbendorf.

    5Sowjetischer Soldatenfriedhof:
    Gräber der sowjetischen Soldaten, die bei den letzten Kämpfen des 2. Weltkrieges in unserer Umgebung vom 22.4. bis 30.4.1945 gefallen sind.

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